La Cucaracha ( die Küchenschabe, Kakerlake) ist ein mexikanisches Revolutionslied, dessen Refrain vermutlich auf General Victoriano Huerta anspielt, den man aufgrund seines Alkohol- und Drogenkonsums la cucaracha nannte und der ohne Marihuana angeblich nicht gehen konnte. Huertas kam 1913 durch einen Putsch an die Macht und leitete als Reaktion die Mexikanische Revolution ein... In vielen Strophen werden die Regierungstruppen von Venustiano Carranza, nach 1915 die Gegner der Truppen von Pancho Villa, ins Lächerliche gezogen. Diese Strophen stammen somit aus der Zeit um1915-20. Weitere Strophen sind konkreter auf politische Ereignisse (z.B. Enteignung der Großgrundbesitzer) bezogen. Sie sprechen für die „Zapatisten“ als Urheber des Textes. Emilio Zapata, zunächst Verbündeter Carranzas, wurde 1919 von Carranza ermordet. Die Melodie selbst ist aber älter als die mexikanische Revolution der 20er-Jahre des 20. Jahrhunderts.
"Die Cucaracha, die Cucaracha, sie kann nicht mehr geh’n, denn sie hat nicht, denn ihr fehlt Marihuana zu rauchen." "Da geh’n schon die Leute von Carranza sie geh’n endlich nach Perote, doch sie können nicht gut laufen wegen ihrer langen [Schnurr-]Bärte." ............................................................. Ein paar weitere Strophen: Ya murio la cucaracha, Ya la llevan a enterrar, Entre cuatro zopilotes Y un raton de sacristan. Con las barbas der Carranza Voy a hacer una toquilla, Pa’ ponersela al sombrero De su padre Pancho Villa. Los haciendos, los haciendos Ya no tienen que gastar porque les faltan, porque les faltan campesinos que explotar. ............................................................ Die "Rumba-Version" des Liedes:
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